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7 Fragen an DocGoy zu “Traffic-Wave.de”



1. Was hältst Du von Traffic-Wave?

Das Traffic-Wave-Portal ist mein eigenes “Baby” und somit kann ich natürlich nur Gutes darüber sagen …
Es ist ein Werbeportal, welches auf der “Passimi-Software” von Guido Nussbaum aufgebaut ist.
Ich persönlich bin begeistert von den Möglichkeiten, die solche “Viralmailer” einem bieten. In meiner Anfangszeit vom Aufbau meiner eigenen Mailing-Listen habe ich besonders solche Portale genutzt und vor allem die damals sehr beliebten “Giveaways”.
Ich wollte seit der Zeit schon immer solch ein eigenes Portal betreiben.




2. Hast Du schon eigene Erfahrungen und wie sind diese?
Ich selbst nutze mein eigenes Portal natürlich auch. Es werden ja verschiedene Werbemöglichkeiten zur Verfügung gestellt, die je nach Mitgliedsstufe alle oder einige genutzt werden können.

  • Man kann auf dem Portal und auch auf externen verlinkten Seiten Banner anzeigen lassen.
  • Man kann spezielle große Banner auf der Anmeldeseite einblenden lassen.
  • Man kann ein Geschenk (Giveaway) einstellen und jeder,dem das gefällt muss cih aber dann in Ihre “Liste” eintragen.
  • Man kann ein ausführliches Profil über sich erstellen mit vielen Social-Media und Seitenverknüpfungen.
  • Gerade auf dem Traffic-Wave-Portal gibt es noch einige zusätzliche Möglichkeiten sich und sein Geschäft in Scene zu setzen
  • Vor allem aber kann man direktes eMail-Marketing machen, indem man an bis zu 1000 Mitglieder seine Werbemail direkt versenden kann.

3. Was ist für Dich der Hauptnutzen von …?
Der Hauptnutzen ist das direkte Versenden von eMails an Interessenten, die je nach Ausrichtung des Portals (bei Traffic-Wave sind das vor allem Internetmarketer und Networker) schon vorsortiert sind.
Sie haben schon eine Zielgruppe und besonders für Anfänger, die noch keine eigene Newsletterliste aufgebaut haben bietet das Traffic-Wave-Portal eine ideale Starthilfe.
Je nachdem was Sie anzubieten haben, oder wie effektiv Ihre OptIn-Seite / Verkaufsseite ist, können Sie mit einer einzigen Mail schon ein Mehrfaches Ihrer Investition durch Verkäufe wieder zurück bekommen. Die Conversionrate bei den eMails liegt durchschnittlich im Bereich von mindestens 10%.




4. Welche Vorteile siehst Du noch?
Besonders in meinem Portal stelle ich zusätzlich gerade für Anfänger 4 komplett kostenlose Videoschulungen und einige eBooks zur Verfügung, die den Start ins Online-Marketing vereinfachen. Besonders meine 9-teilige Startschulung “Traffic-Wave” in welcher ich den Aufbau eines sog. Verkaufsfunnels Schritt-für-Schritt erkläre ist sehr hilfreich.


5. Gibt es Probleme? Worauf sollte man achten? Was könnte verbessert werden?

Ein Hauptproblem liegt oft in der Anmeldung. Leider kommt bei etwa 1/4 aller Personen, die das Portal gerne nutzen wollen, die obligatorische Bestätigungsmail nicht an.
Ohne dieses sog. Double-Opt-In-Verfahren dürfen in Deutschland keine Mails versendet werden. Doch gerade diese Mails mit “Ein Klick fehlt noch…!” werden von vielen Providern (Mail-Anbietern) oft als Spam eingestuft.
Deswegen raten wir immer dazu, bei der Anmeldung eine Gmail-Adresse zu verwenden, weil dieser Anbieter anscheinen nicht so “überstreng” ist.


Ein 2. Problem scheint darin zu bestehen, dass das Portal auf den 1. Blick vielleicht etwas kompliziert erscheint, was aber nicht der Fall ist. Es gibt zu jedem Menüpunkt sowohl eine Text- als auch eine Video-Erklärung und wenn man das Portal und seine Werbung erst einmal Schritt für Schritt und Punkt für Punkt eingepflegt hat, ist die weitere Nutzung sehr simpel.


6. Würdest Du Traffic-Wave empfehlen?
Aber natürlich!
Vor allem kann man damit auch sofort selbst etwas verdienen, selbst wenn man sich “nur” als kostenloses Mitglied angemeldet hat, erhält man für jede erfolgreiche Weiterempfehlung, sofern etwas gekauft wird, eine Provision, einen Anteil am Umsatz.
Besonders für Anfänger bietet das Traffic-Wave-Portal ideale Werbemöglichkeiten und viel Wissen.



7. Wie würdest Du einem Anfänger empfehlen zu starten?

Ich würde jedem empfehlen zumindest mit dem sog. “Platin-Paket” zu starten. Das besondere an diesem Portal ist es, dass Sie sofort nach erfolgter Anmeldung die Möglichkeit auf ein sog. Upgrade bekommen, also eine höhere Mitgliedsstufe mit mehr Werbemöglichkeiten erwerben können.
Diese einmalige Angebot (One-time-offer = OTO) ist besonders günstig. Wer sich später entscheidet zahlt dann eben etwas mehr.
Für den Preis von wenigen Google-Adwords-Einblendungen oder einer einwöchigen Facebook-Kampagne können Sie mit dem Traffic-Wave-Portal ein ganzes Jahr lang Werbung schalten, eMails versenden, kostenlose Videoschulungen anschauen und sofort selbst Geld verdienen.
Im internen Bereich können Sie sogar das Platin-Angebot einen Monat lang für unter 10,- € testen.


Hier sehen Sie das ganze auch noch in einem kurzen Video:
http://ift.tt/1uVjXai


Und wenn man schon mal dabei ist und sich mit einem Portal auseinander gesetzt hat und seinen Spaß daran gefunden hat, kann man ja die weiteren ähnlichen Portale einmal durchprobieren. In diesem Artikel habe ich eine Übersicht über die wichtigsten Traffic-Mailer im deutschsprachigen Raum: http://ift.tt/1ShFqbD

Auch habe ich eine Zusammenfassung und eine Anleitung in diesem kostenlosen eBook für Sie erstellt: http://ift.tt/1gwTaxO

via Blogger http://ift.tt/1ShFt7n

7 Dinge, die es im Internetmarketing nicht gibt … (1)



Fallen Sie nicht auf solche Versprechungen rein!

  • Natürlich gehört klappern zum Geschäft.
  • Völlig logisch, dass manchmal übertrieben wird und es einfacher dargestellt wird, als es ist.
  • Üblich, dass Überschriften erst einmal nur Aufmerksamkeit erzeugen sollen und nicht die Wahrheit.

Doch bei aller Werbung sollten Sie nicht vergessen, dass es diese Dinge einfach nicht gibt:

1. Passives Einkommen

Was könnte man darunter verstehen? Also ein Einkommen, welches Sie bekommen, währen Sie passiv sind, also nichts dafür machen.
Völliger Blödsinn!
Es gibt Möglichkeiten und Geschäftssysteme, bei denen man Umsatzbeteiligungen bekommt auf die Arbeit von anderen, oder Provisionen auf Produkte, die man nicht selbst erstellt hat.
Aber das ganze ist bei weitem nicht passiv.
Irgendwann ist man einmal richtig aktiv gewesen und hat sich etwas aufgebaut, von dem man mittel- und langfristig noch etwas hat. 
Zum Beispiel ein Abo-System mit einer Videoschulung, die Sie erstellt haben. Wenn Sie die einmal verkauft haben, bekommen Sie jeden Monat wieder ein “passives” Einkommen. Abgesehen, von dem Aufbau, der Werbung, der Weiterentwicklung, der Aktualisierung usw. usf.
Auch die durchaus legalen und genialen Multi-Level-Marketing-Systeme werben mit “passivem Einkommen”. Jedoch ist da weit und breit keine Passivität zu sehen, wenn man damit erfolgreich sein will. Man muss werben, verkaufen und vor allem schulen. Außerdem ist man Vorbild und wer selbst auf der faulen Haut liegt, merkt schnell, wie sich das dupliziert.
Wirklich passiv wäre, wenn Sie von den Zinsen Ihres Vermögens leben könnten und bei der heutigen Entwicklung ist selbst das nicht mehr so einfach, vorausgesetzt das Kapital wäre überhaupt da …

2. Sicherheit

Speziell für diesen Artikel meine ich die Internetsicherheit.
Machen Sie sich frei davon, dass Ihr Anti-Viren-Programm alles findet. Verlassen sie sich nicht darauf, dass Ihr Passwort wirklich sicher ist. Vertrauen Sie nicht auf Beschwichtigungen von amtlichen Stellen, dass Sie nicht ausgespäht werden.
Akzeptieren Sie einfach, dass es keine 100%ige Sicherheit gibt.
Unternehmen Sie zumindest so viel, um bei einem Festplattencrash durch einen Virus, Ihre Daten immer aktuell extern gesichert waren.
Achten Sie darauf, dass Sie schnell bemerken und handeln können, wenn Ihr PayPal oder Ihre Kreditkarte gehackt wurden und nutzen Sie zumindest nicht 12345 als Passwort.
Als kurze Randbemerkung, genauso wie es keine 100%ige Sicherheit gibt, so gibt es auch keine 100%ige Anonymität. Wenn man will, findet man immer Spuren im Netz von wem was stammt. Da gibt es ganze Anwaltsfirmen, die den ganzen Tag nichts anderes machen als mit speziellen Programmen das Internet nach Copyright-Verstößen zu durchsuchen.

3. Privatsphäre

Dieser Punkt steht in Zusammenhang mit Punkt 2. 
Gehen Sie einfach grundsätzlich davon aus, das ALLES, was Sie im Internet veröffentlichen, ALLES, was in Ihrer Cloud ist, ALLES, was Sie posten, tweeten oder in eMails, Skype oder sonstigen Kommunikationswegen über das Internet schicken, von irgendjemandem gelesen werden kann, der dazu nicht berichtigt ist.
Egal, ob Sie bei Facebook eine Direktnachricht schicken, über WhatsApp einen dummen Spruch senden oder über SnapChat ein freizügiges Bild von sich verschicken.
100%ige Privatsphäre im Internet ist genauso illusorisch wie 100%ige Sicherheit.
Stellen Sie sich bei allem, was Sie im Internet von sich geben vor, Sie stünden auf dem Marktplatz einer großen Stadt und würden Ihre Äußerungen per Megafon in die Menge rufen, oder Sie sind so angezogen oder stehen in solch einer Pose da, dass Sie jeder dort sehen könnte.
Wenn man früher sagte: “Erst denken dann reden!”, dann sollte man heutzutage eher sagen: “Erst denken, dann posten!”


Die nächsten 4 Punkte kommen im nächsten Artikel dran…


Ein Service von

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Bürokratie-Overkill – aber wir schaffen das …

Grundsätzlich sollte man ja froh sein in Deutschland zu wohnen, doch manchmal ist es auch einfach zu viel das Guten,
Keine Angst, das wird kein politischer Artikel – damit halte ich mich im Internet zurück, obwohl ich natürlich auch meine Meinung zu den aktuellen Ereignissen habe …


Nein, es geht um den Bürokratie-Overkill in deutschen Landen.


Ich habe zum 4.1.2016 eine UG (Unternehmergesellschaft) gegründet, die im Volksmund auch Mini-GmbH genannt wird.
Vom Grundsatz liest sich das ganze recht einfach.
Ein Musterprotokoll aus dem Internet herunterladen, die Angaben eintragen, vom Notar beurkunden lassen, an das zuständige Amt (in diesem Fall Amtsgericht) einschicken und fertig.


Sollte man meinen, aber nicht in Deutschland.


Man braucht dazu noch:
– eine Gewerbeanmeldung bei der Gemeinde / Samtgemeinde
– eine Eröffnungsbilanz vom Steuerberater
– eine Betriebsnummer
– einen Geschäftsführer mit Vertrag
– eine Steuernummer, eine Rentenversicherung sowie eine Krankenkasse für diesen Geschäftsführer
– einen Antrag auf eine Steuernummer für den Betrieb und einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung, der mich fast zur Verzweiflung gebracht hat
– eine gesetzliche Unfallversicherung
– ein neues Konto und Geld auf diesem Konto (Allerdings keine Gründung ohne Konto und kein Konto ohne Nachweis der Gründung …! Zum Glück kennt man sich hier auf dem Land persönlich…)
– ggf. eine Bewertung und Übernahme von Sachwerten oder sonstigen Werten von dem vorherigen Geschäft (in meinem Fall einer Einzelgesellschaft)
– eine Abmeldung des das “alten” Gewerbes
– eine Abschlussbilanz dieses “alten” Gewerbes
– und wahrscheinlich kommt die IHK auch noch an und will eine Zwangsmitgliedschaft


Als ob das nicht genug wäre…
Ist Ihnen der unverzeihliche, rechtswidrige und absolut indiskutable Fehler in meiner obigen Anmeldung der Gesellschaft aufgefallen?
Richtig!
Hinter der Klammer ( und vor dem “haftungsbeschränkt” ist der Sekretärin des Notars doch unverschämter Weise ein Leerzeichen herausgerutscht.


SOOOOO geht das HIER aber NICHT!!! Wir sind hier doch in Deutschland und nicht in Timbuktu.



Da reicht es auch nicht, diesen Tippfehler einfach nur zu verbessern!


NEIN! NEIN! NEIN!
Wo kommen wir denn da hin?
Wenn das jeder so machen würde!
Das haben wir hier ja noch nie so gemacht!


Da muss eine Satzungsänderung eingereicht werden und diese natürlich notariell beurkundet!

Endlich kommt die ersehnte Eintragung mit der HRG-Nummer und allem – aber nicht ohne den Hinweis, dass ich gefälligst nach einer Satzungsänderung noch eine neue Liste aller Gesellschafter bis zum 5.2.2016 nachzureichen hätte, denn sonst …


Ehrlich Leute!
In der Satzungsänderung ist nur die Löschung dieses Scheiß Leerzeichens beantragt worden und mehr nicht. Wenn es eine Änderung der Zusammensetzung der Gesellschafter gegeben hätte, dann würde das ja wohl in der Satzungsänderung stehen, oder?


Um doch noch einmal auf die gegenwärtige innenpolitische Situation zurück zu kommen…
Ich dachte in meiner Naivität doch tatsächlich, dass es momentan dringlichere Probleme zu Lösen gibt, als ein überzähliges Leerzeichen.


Aber wir schaffen das – das Leerzeichen ist weg!


Wenn auch alles andere so akribisch verfolgt und aufgearbeitet werden würde, doch das ist eine ganz andere Geschichte …

Damit das ganze wenigstens irgend etwas Positives hat:

Hier Klicken und die neue DocGoy UG (haftungsbeschränkt) Seite

anschauen und gerne mein neues kostenloses eBook bestellen 😉

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Das nächste Webinar – ist ein Hangout!


Nachdem Edudip schon wieder so kläglich versagt hat, wird das nächste Webinar als “Hangout” stattfinden.
Dieses System ist in GooglePlus integriert, kann aber auch als Teilnehmer angesehen werden, wenn man nicht dort registriert ist.
Trotzdem rate ich jedem dazu, ein Profil bei GooglePlus anzulegen, auch wenn es nicht die beliebteste oder aktivste Social-Media-Plattform ist, so wird sie in den Suchergebnissen trotzdem gerne ziemlich weit vorne gelistet.
Wenn Sie bei GooglePlus angemeldet sind, können Sie dort auch die Chatfunktion (Kommentare) während des Webinares nutzen.
Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit dem Webinar bei YouTube zu folgen, oder auf einer speziellen Seite, die ich dafür erstellt habe.
Zudem können Sie sogar, wenn Sie wollen, das Webinar auf Ihrem eigenen Blog oder einer eigenen Seite einbinden und dann selbst dazu einladen.
Es bieten sich mit dieser Technik viele neue Möglichkeiten, auch wenn es gegenüber Edudip die eine oder andere Einschränkung gibt.
Zumindest wurde mir bestätigt, dass die Qualität vollkommen ausreichend ist und es zumindest zu keinen Totalausfällen gekommen ist.
Soviel zur “Technik”. Ich werde wahrscheinlich noch ein Video dazu machen, wie Sie sich anmelden können und was dann passiert, bzw. was Sie dann im Hangout (Webinarraum) machen können.

Auf jeden Fall freue ich mich darauf, Sie 
am Donnerstag, dem 11.2.2016 (einen Tag nach Aschermittwoch!)
um 19:00 Uhr
wieder zu einem Live-Treffen einladen zu können.

Bitte melden Sie sich hier zum Webinar an:

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